Der Wind, Dein stetester Verehrer
malt Spuren in den Sand
fährt zausend über Dein Gesicht
und streichelt Deine Hügel.
Tanzt in Deinem Bett mit Staub
durchglüht zu höchsten Wirbeln
gibt seufzend Ruh‘, bist Du entflammt
zählt nachts mit Dir die Sterne.
(KHI 7/91)